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Die in der Ostsee entdeckten exotischen Mondfische geben Biologen Rätsel auf. Mehrere Funde der in wärmeren Gewässern beheimateten Tiere in einem so kurzen Zeitraum seien sehr ungewöhnlich, sagte der Meeresbiologe Christopher Zimmermann vom Institut für Ostseefischerei in Rostock. Die Funde seien aber kein Zeichen für eine grundlegende und vor allem dauerhafte Erwärmung der Ostsee: “Es bleiben Ausreißer.”
In den vergangenen Tagen waren an der Ostseeküste vor Schleswig-Holstein drei Mondfische entdeckt worden. Mit Längen bis zu einem Meter handelte es sich um vergleichsweise kleine Exemplare. Die Tiere, die als schwerste Knochenfische der Welt gelten, sind vermutlich mit Salzwasser aus der Nordsee eingespült worden und nicht aktiv eingewandert. Die bis zu drei Meter langen und vier Meter hohen Mondfische sind im Atlantik und Pazifik beheimatet. Im Herbst dringen die Tiere auch bis in die Nordsee vor.
Dass Nahrung die eher als Einzelgänger lebenden Knochenfische in die Ostsee gelockt haben könnte, hält Zimmermann für unwahrscheinlich. Das Angebot sei in der westlichen Ostsee nicht reichhaltiger als in der Nordsee. Zudem sei für die Hochseebewohner die Passage durch die Belte und Sunde sehr stressig. “Da müsste die Verlockung durch das Nahrungsangebot schon außerordentlich sein.”
Spekulationen über illegale Fischtransporte wies der Forscher zurück. Dafür gebe es keine Hinweise. Außer zu Schauzwecken sind die Fische laut Zimmermann auch eher uninteressant. “Als Speisefisch eignen sie sich nur sehr eingeschränkt.”
Comments (0) Posted by ostsee on Tuesday, December 8th, 2009
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Die ARD-Krimireihe „Mord in bester Gesellschaft“ machte ihre letzten Aufnahmen am 16.09.2009 vor und in der Stadtresidenz-Kühlungsborn. Benötigt wurde der Blick auf den Yachthafen, große Balkone und ein luxuriöses Ambiente, das alles konnte die Stadtresidenz bieten. Der Behinderten Strandzugang wurde als Straße umfunktioniert. Im Film sind 4 Szenen von und in der Stadtresidenz zu sehen, die ca. 3 Minuten des Filmes ausmachen. 21 Tage dauerten die Dreharbeiten und zusehen ist der Film im Februar 2010.
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Jeden Montag um 14.00 Uhr und jeden Donnerstag um 11.30 Uhr laden Schülerinnen des hiesigen Smaland Gymnasiums Kühlungsborn Gäste zu einer interessanten Hafenführung ein.
Vorgestellt wird nicht nur der Bootshafen mit seinen täglichen Abläufen, sondern die versierten Schülerinnen wissen auch viel über die Lage und Geschichte Kühlungsborns zu berichten. Die Führung dauert ca. 30-40Minuten und kostet pro Person: 2,50(ohne Kurkarte 3,50). Treffpunkt ist der Empfangsbereich im Hafenmeisterhaus.
Comments (0) Posted by ostsee on Wednesday, October 28th, 2009
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Zwei Jahre nach dem Tod des Schweden sucht die Bergman-Stiftung jetzt per Inserat im US-Filmblatt «Variety» jenseits des Atlantik Interessenten für «Hammars»: «Möchten Sie Bergmans Heim besitzen?» steht in der Anzeige. Bis August können Angebote beim Londoner Auktionshaus Christie’s eingereicht werden.
Nach der Entscheidung aber gilt nur noch das Prinzip Hoffnung: Was die neuen Eigentümer mit ihrer berühmten Immobilie südlich von Gotland anstellen, bleibt ganz ihnen überlassen.
Das bei Filmfreunden in aller Welt bestens bekannte Anwesen auf der kleinen Ostsee Insel Fårö ist dem Meistbietenden zu verkaufen, hatte er im Testament auf für ihn typisch eigensinnige Weise bestimmt.
Auf Fårö hatte der 2007 mit 89 Jahren hier gestorbene Bergman seit den 60er Jahren Filme gedreht, in einer alten Scheune als Privatkino täglich Filme angeschaut und bis zu seinem Tod geschrieben. Dass der enorm selbstbewusste Regisseur den Weltruf von Fårö einfach als Erbe für seine alles in allem neun Kinder versilbern wollte und die spätere Verwendung ihm egal war, glaubt in Stockholm niemand. Vielmehr wollte Bergman wohl nachhelfen, damit die schwedische Regierung richtig tief in die Steuerkasse greift, um das weltberühmte Kulturerbe teils als Museum und teils als Zentrum für aktive Künstler zu sichern.
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Die Bäderregelung für Mecklenburg-Vorpommern wird bis zum Inkrafttreten des Ladenöffnungsgesetzes in Mecklenburg-Vorpommern fortgeführt. “Für die Wirtschaft des Landes, besonders für Tourismus und Einzelhandel, schließen wir damit ein Lücke”, sagte Wirtschaftsminister Jürgen Seidel nach der Unterzeichnung des Erlasses. “Die Bäderregelung hat sich bewährt, Ferienorte sind dadurch attraktiver geworden.” Die Bäder- und Fremdenverkehrsregelung ermöglicht es Geschäften in ausgewählten Kur- und Erholungsorten, jeweils vom 1. Februar bis zum 30. November sonn- und feiertags von 12.00 Uhr bis 18.30 Uhr zu öffnen. Ausgenommen sind Ostern, Christi Himmelfahrt, Pfingsten und der Reformationstag, Volkstrauertag und Totensonntag.
Die Bäder- und Fremdenverkehrsregelung erhöht die Attraktivität touristischer Ziele und übt einen positiven Einfluss auf die Verweildauer von Touristen aus. Gäste haben die erweiterten Einkaufsmöglichkeiten insbesondere an den Wochenenden stark genutzt, gleichzeitig konnte der noch immer vorhandene Kaufkraftabfluss in die Altbundesländer zum Teil gestoppt werden. Dieses führte in den begünstigten Geschäften zu spürbaren Umsatzsteigerungen.
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Die Geschichte Niendorfs reicht zurück bis ins 14. Jahrhundert - die erste urkundliche Erwähnung als “Nyendorpe” im Lübecker Stadtbuch datiert aus dem Jahr 1385. Der Badeort Niendorf besteht seit dem Jahr 1855. Damals ließ der “Badewirt” Johann Johannsen vor seinem “Logierhaus”, das heute noch unter dem Namen Johannsens Kurhotel besteht, zwei Badekarren aufstellen. Handelte es sich dabei zunächst um bestaunte Einzelstücke, so fanden sich bald mehr und mehr Nachahmer. Der Ostsee Urlaub Fremdenverkehr im Badeort Niendorf kam in Schwung. Continue reading…
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Dadurch begünstigt, dass Fehmarn mit rund 1.910 Sonnenstunden im Jahr zu den sonnenreichsten Flecken Deutschlands gehört, strömen jedes Jahr rund 300.000 Besucher, Tagesgäste nicht mitgerechnet, auf die Insel.
Besonders in der Ferienzeit wird das Erholungsangebot des Heilbades Burg auf Fehmarn genutzt, Ferienwohnungen Ostsee so dass in der Regel alle Schlafstätten ausgebucht sind. Hier liegt auch das Ferienzentrum der IFA. Sommerurlaub Scharbeutz Ostsee Im sonstigen liegen in der ganzen Burgtiefener Anlage Spielplätze, Minigolfplätze, Boulespielfelder und sonstige Sportaktivitäten.
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Die Ostseebäder Scharbeutz und Haffkrug sowie die Orte der Pönitzer Seenplatte laden Sie ein zu Erholung, Freizeiterlebnis und Naturgenuss. Ferienwohnung Scharbeutz Sechs Kilometer feinsandiger Ostseestrand mit flach abfallendem Ufer, idyllische Wegstrecken durchs Grün der Holsteinischen Schweiz und die herrliche Ruhe der Seen im Binnenland - all das macht diese Ferienregion inmitten der Lübecker Bucht so schön.
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Die Ostseebäder Scharbeutz und Haffkrug sowie die Orte der Pönitzer Seenplatte laden Sie ein zu Erholung, Freizeiterlebnis und Naturgenuss. Ferienwohnung Scharbeutz Sechs Kilometer feinsandiger Ostseestrand mit flach abfallendem Ufer, idyllische Wegstrecken durchs Grün der Holsteinischen Schweiz und die herrliche Ruhe der Seen im Binnenland - all das macht diese Ferienregion inmitten der Lübecker Bucht so schön.
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Sommer, Sonne, Strand und Meer: Mecklenburg-Vorpommern startet in wenigen Tagen in die neue Tourismus-Hauptsaison 2009. Die Urlauber werden die Attraktionen des Landes genießen – und mehrere Millionen Euro Kurtaxe zahlen. Diese Abgabe ist für viele Gemeinden in MV eine wichtige Einnahmequelle zur Finanzierung touristischer Angebote.
Allerdings liegen die Gebühren meist deutlich unter dem Schnitt anderer Bundesländer wie Schleswig-Holstein, Bayern oder Hessen, sagt die Chefin des Bäderverbandes, Marianne Düsterhöft.
In der Sommersaison 2009 müssten Feriengäste in MV im Schnitt zwei Euro Kurabgabe zahlen, in Schleswig-Holstein seien es beispielsweise 2,60 Euro.
Auch in diesem Jahr haben einige der 57 Kur- und Erholungsbetriebe ihre Tarife erhöht. Landesweit die höchsten Gebühren erhebt das Ostseebad Binz (Rügen) mit 2,60 Euro pro Übernachtungsgast und Tag. Bislang waren es 2,10 Euro. Die Abgabe sei unerlässlich, um die Qualität des Kurbetriebs zu sichern, sagt Kurdirektor Horst Graf. In den vergangenen Jahren seien die Fixkosten um 78 Prozent gestiegen. Graf: „Das Geld stecken wir in Werbung, außerdem in Veranstaltungen, Sauberkeit und Sicherheit.“ Im vergangenen Jahr spülte die Kurtaxe etwa 2,8 Millionen Euro in die Binzer Kasse.
Auch Bad Doberan und Heiligendamm haben ihre Gebühren erhöht. In der Hauptsaison zahlen Gäste nun zwei Euro pro Tag, statt bislang 1,50 Euro. Fällig wird die Kurtaxe spätestens unmittelbar vor dem Betreten der Strände an einem Gebührenautomaten.
Die Abgaben seien unerlässlich, um die Qualität der Betriebe im Land zu sichern. „Leistungen, die damit bezahlt werden, sind eine freiwillige Aufgabe der Kommunen“, sagt Düsterhöft. Im Gegensatz zu den meisten Ländern gebe es in Mecklenburg-Vorpommern keine vergleichbaren Zuschüsse aus dem Landesetat. Zudem seien die Gemeinden bestrebt, die Gebühren möglichst niedrig zu halten. „Ansonsten vergraulen sie die Gäste“, so Düsterhöft.
In den drei Kaiserbädern Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck auf Usedom will man auf die Kurtaxe ebenso wenig verzichten. „In der Hauptsaison zwischen dem 1. Mai und 30. September liegt der Satz für Vollzahler über 16 Jahren bei 2,30 Euro“, berichtet Tourismus-Direktor Dietmar Gutsche. Das Gebührenniveau sei jedoch seit 2002 konstant geblieben. „In der Nebensaison wird nur die Hälfte gezahlt, Ermäßigungen gibt es für Schüler, Studenten, Rentner und Behinderte.“
Anders als in manchen Seebädern müssen an der polnischen Grenze auch Tagesgäste die Kurtaxe berappen: An Automaten oder bei Kontrolleuren am Strand ist ein Obolus von 2,50 Euro zu entrichten. Die Kaiserbäder erzielten so 2008 Gesamteinnahmen von rund 3,6 Millionen Euro.